Leistungsdiagnostik für Sportler

So sieht der normale Tagesablauf eines Freizeitsportlers aus. Morgens schnell die Tasse Kaffee getrunken und dann nichts wie ab ins Büro, wo man den ganzen Tag sitzt und sitzt und sitzt. Nur in der Mittagspause läuft man gerade mal bis zur Kantine, wo man sich meist schwere Kost zu Gemüte führt. Ist die Arbeitszeit endlich vorbei, wo freut sich der Durchschnittsbürger auf zu Hause. Also geht es ohne Umwege Richtung Heimat und rauf aufs Sofa. Die Tüte Chips und das Bier in Reichweite wird gemütlich das Fernsehprogramm geschaut. Sicher möchte man auch noch Sport treiben. Am Wochenende versucht der Durchschnittsbürger, meist leider ohne eine vernünftige Leistungsdiagnostik oder eine entsprechende Trainingsplanung, zum Spitzensportler zu mutieren.

Insbesondere Menschen, die bereits beim schnellen Treppensteigen nach Luft schnappen, sollten sich auf plötzliche sportliche Höchstleistungen nicht einlassen, bevor klar ist, wie weit sie belastbar sind. Einige einfache Tests im Rahmen der Leistungsdiagnostik und eine individuell auf die eigene Leistung abgestimmte Trainingsplanung sorgt dafür, dass der Freizeitsportler sich nicht übernimmt. Wer sich ohne eine entsprechende Vorbereitung, ohne Leistungsdiagnostik und Trainingsplanung auf den Sportplatz begibt, der bringt seine Gesundheit in Gefahr. Von kleineren Verletzungen wie Muskelkrämpfen, Bänderdehnungen oder Sehnenzerrungen bis hin zu Kreislaufkollaps und Herzattacke können bei Überanstrengung durch zu viel Ehrgeiz beim Sport vorkommen. Dabei kann man dem doch durch ein langsames Herantasten an die Leistungsgrenze vorbeugen.

Institute für Leistungsdiagnostik und Sportmediziner helfen nicht nur Hochleistungssportlern mit einer optimalen Trainingsplanung bei der Vorbereitung auf kleinere und größere sportliche Betätigungen. Vom Joggen über Leichtathletik bis hin zum Triathlon, jeder kann sich langsam, aber sicher an die notwendige Leistungskraft heranarbeiten.